Notfälle in Kassel

Bewahren sie Ruhe - Wir sind auf dem Weg zu Ihnen

Diese Seite befindet sich aktuell im Aufbau und wird sich die kommenden Wochen stetig weiterentwickeln. Also nicht über etwaige Unordnung wundern =)

Bei Katastrophen oder Großschadens-Ereignissen warnt die Stadt Kassel die Bevölkerung mittels ihres Sirenen-Warnsystems vor möglichen Gefährdungen. In solchen Fällen finden Sie auf dieser Seite Informationen zu dem Ereignis und Verhaltensempfehlungen für Ihre Sicherheit.

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Was tun bei Sirenenalarm?

Bei Katastrophen und Großschadens-Ereignissen kann Ihre Sicherheit und Ihr Eigentum gefährdet sein. Um diese Gefährdungen zu vermeiden oder zu begrenzen, unterhält und betreibt die Stadt Kassel ein Sirenenwarnsystem. So ist es möglich, Sie zeitnah auf Gefahren aufmerksam zu machen und Ihnen wichtige Verhaltensempfehlungen für Ihre Sicherheit zu geben.

Um die Funktionsfähigkeit aller 25 Sirenen zu überprüfen und Sie mit den Sirenensignalen vertraut zu machen, findet einmal im Jahr ein Probealarm statt – jeweils an einem Samstag um 10 Uhr.

Der genaue Termin wird rechtzeitig vorher auf dieser Seite, www.kassel.de und in den lokalen Medien bekannt gegeben.

So verhalten Sie sich richtig

  • Sobald Sie das Warnsignal (auf- und abschwellender Heulton) wahrnehmen, suchen Sie bitte geschlossene Räume auf, schließen Fenster und Türen, schalten Lüftungsanlagen aus und begeben sich nach Möglichkeit in hoch gelegene Stockwerke.
  • Nehmen Sie Passantinnen und Passanten auf, die sich auf der Straße befinden.
  • Bewahren Sie Ruhe.
  • Informieren  Sie sich auf www.notfall.kassel.de bzw. in den Social Media-Angeboten der Stadt bei Facebookoder Twitter. Oder schalten Sie das Radio ein (Hessischer Rundfunk, 99,0 Mhz oder Radio FFH, 103,7 Mhz.). Dort erfolgen schnellstmöglich nach dem Sirenenalarm Information über das Ereignis und das richtige Verhalten.

Bitte beachten Sie…

Zurzeit sind die Warnsirenen noch nicht flächendeckend im gesamten Stadtgebiet zu hören. Die Feuerwehr Kassel ist dabei, das Sirenennetz weiter auszubauen. Nach und nach sollen zusätzliche Sirenen in Betrieb genommen beziehungsweise alte Sirenen durch leistungsfähigere ersetzt werden. Im Ernstfall setzt die Feuerwehr gegebenenfalls auch Lautsprecherwagen ein, um die Bevölkerung in den betroffenen Gebieten zu warnen.

Die verschiendenen Sirenensignale

Warnung der Bevölkerung
Warnung der Bevölkerung
Einminütiger, auf– und abschwellender Heulton

Das Sirenensignal dient als Weckruf für die Menschen, die sich in dem möglicherweise gefährdeten Bereich aufhalten.

Alarmierung der Feuerwehr und des Kastrophenschutzes
Alarmierung der Feuerwehr und des Kastrophenschutzes
Einminütiger Ton, der zwei mal unterbrochen ist.

Die Angehörigen der sieben Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Kassel sowie der Hilfsorganisationen im Katastrophenschutz werden in der Regel über Funkalarmempfänger zu einem Einsatz gerufen – die sogenannte Stille Alarmierung. Sollte diese Technik einmal ausfallen, können die Freiwilligen Feuerwehren und die Hilfsorganisationen auch mittels der Sirenen alarmiert werden.

Notrufnummern und Notdienste

Arztnotrufzentrale
Arztnotrufzentrale
Der ärztliche Bereitschaftsdienst

Telefon:
116 117


Anschrift:
Wilhelmshöher Allee 67
34119 Kassel

Apotheken-Notdienst
Apotheken-Notdienst
Netzwerk Deutscher Apotheker

Institution:
Landesapothekenkammer Hessen
Telefon:
01801 555 777 9317 (automatische Ansage)


Institution:
Netzwerk Deutscher Apotheker
Internet:
www.apotheken.de

Erste Hilfe bei Vergiftungen

  • Ruhe bewahren, keine übereilten Maßnahmen durchführen, insbesondere kein Salzwasser geben
  • keine Milch geben
  • kein Erbrechen auslösen
  • ABC-Maßnahmen bei schweren Symptomen wie Bewusstlosigkeit und Atemnot anwenden, Notarzt verständigen Rufnummern 112 oder 110
  • Anruf bei einer Gift-Informations-Zentrale
  • Einige Schlucke zu trinken geben (Wasser, Tee oder Saft, jedoch keine Milch)
  • Nach Augenkontakt oder Hautkontakt mit Wasser spülen
  • Nach Einatmung giftiger Gase Frischluftzufuhr

Für die Vergiftungsberatung sind folgende Angaben wichtig:

  • Wer (Alter, Gewicht des Betroffenen) hat
  • Was (genauer Name des Giftstoffes bzw. Produkts, am besten von der Packung ablesen)
  • Wann (genauer Einnahmezeitpunkt)
  • Welche Menge (genaue Mengenangabe / bzw. maximal mögliche Menge) eingenommen?
  • Was wurde bisher unternommen?
  • Wie geht es dem Patienten?
  • Wie ist der Anrufer erreichbar? (Rückrufnummer)
Giftnotrufzentrale Nord an der Uniklinik Göttingen
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Giftberatung & Infoline

Giftberatung:
06131 – 19240
Infoline:
06131 – 232466

Psychische Notlagen